| [Plus] 100 Euro für 89 Euro [message #234029] |
Do, 09 März 2006 12:04 |
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Ein Online-Special im Plus-Shop:
100 Euro im Acrylblock für 89 Euro
-> http://kuerzer.de/7icIFvivA
Kaufen, aufmachen und 11 Euro schnappen? ;-)
Lisa-Marie
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| Re: [Plus] 100 Euro für 89 Euro [message #234031 ] |
Do, 09 März 2006 12:37 |
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In article <44100c22$0$14905$9b4e6d93 [at] newsread2.arcor-online.net>,
Lisa-Marie Becker wrote:
> Kaufen, aufmachen und 11 Euro schnappen? ;-)
Minus Versandkosten minus Arbeitszeit fürs Aufmachen. Minus Aufwand
fürs Umtauschen bei der Bundesbank, weil beim Aufmachen kaputt
gegangen. :->
Ach ja, maximale Bestellmenge ist 3 pro Haushalt. ;-)
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| Re: 100 Euro für 89 Euro [message #234033 ] |
Do, 09 März 2006 13:17 |
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Thomas Gr=FCske schrieb:
> In article <44100c22$0$14905$9b4e6d93 [at] newsread2.arcor-online.net>,
> Lisa-Marie Becker wrote:
> > Kaufen, aufmachen und 11 Euro schnappen? ;-)
>
> Minus Versandkosten minus Arbeitszeit f=FCrs Aufmachen. Minus Aufwand
> f=FCrs Umtauschen bei der Bundesbank, weil beim Aufmachen kaputt
> gegangen. :->
>
> Ach ja, maximale Bestellmenge ist 3 pro Haushalt. ;-)
Aber trotz allem, was macht es f=FCr einen =F6konomischen Sinn, 100 Euro
Scheine gewinnbringend f=FCr 89 (inklusive Produktion, Werbung und
Gewinnaufschlag) zu verh=F6kern??
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| Re: 100 Euro für89 Euro [message #234034 ] |
Do, 09 März 2006 13:26 |
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<mariagander [at] hotmail.com> schrieb:
> Aber trotz allem, was macht es für einen ökonomischen Sinn, 100 Euro
> Scheine gewinnbringend für 89 (inklusive Produktion, Werbung und
> Gewinnaufschlag) zu verhökern??
Geldwäsche.
--
Ein Berater ist eine Person, die dir auf deiner eigenen Uhr sagt, wie
spät es ist.
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| Re: [Plus] 100 Euro für89 Euro [message #234035 ] |
Do, 09 März 2006 13:20 |
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Thomas Grüske <les_ich_nicht [at] freenet.de> writes:
> In article <44100c22$0$14905$9b4e6d93 [at] newsread2.arcor-online.net>,
> Lisa-Marie Becker wrote:
>> Kaufen, aufmachen und 11 Euro schnappen? ;-)
>
> Minus Versandkosten minus Arbeitszeit fürs Aufmachen. Minus Aufwand
> fürs Umtauschen bei der Bundesbank, weil beim Aufmachen kaputt
> gegangen. :->
Trotzdem behaupte ich jetzt mal keck, daß die Ware unter Einkaufspreis
verkauft wird. Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Bundesbank sich
da auf Mengenrabatt einläßt ;-).
Gruß,
Jan
--
His mother had often said, When you choose an action, you choose the
consequences of that action. She had emphasized the corollary of this
axiom even more vehemently: when you desired a consequence you had
damned well better take the action that would create it. -Lois
McMaster Bujold, writer (1949- )
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| Re: 100 Euro für89 Euro [message #234038 ] |
Do, 09 März 2006 14:05 |
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Am 9 Mar 2006 04:17:22 -0800 schrieb mariagander [at] hotmail.com:
> Thomas Grüske schrieb:
>
>> In article <44100c22$0$14905$9b4e6d93 [at] newsread2.arcor-online.net>,
>> Lisa-Marie Becker wrote:
>>> Kaufen, aufmachen und 11 Euro schnappen? ;-)
>>
>> Minus Versandkosten minus Arbeitszeit fürs Aufmachen. Minus Aufwand
>> fürs Umtauschen bei der Bundesbank, weil beim Aufmachen kaputt
>> gegangen. :->
>>
>> Ach ja, maximale Bestellmenge ist 3 pro Haushalt. ;-)
>
> Aber trotz allem, was macht es für einen ökonomischen Sinn, 100 Euro
> Scheine gewinnbringend für 89 (inklusive Produktion, Werbung und
^^^^^^^
> Gewinnaufschlag) zu verhökern??
Du gibst die Antwort bereits selbst.
René
--
Wenn ein Baum tatsaechlich fliegen will, kann er es nur so machen wie
ein Vogel. (Dr. Snuggles)
<http://www.ephilias.de>
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| Re: [Plus] 100 Euro für89 Euro [message #234039 ] |
Do, 09 März 2006 14:08 |
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Post removed (X-No-Archive: yes)
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| Re: 100 Euro für 89 Euro [message #234040 ] |
Do, 09 März 2006 14:17 |
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Juergen Nieveler wrote:
> Das Schl=FCsselwort hier ist "eingegossen" - der Geldschein ist vom
> Gie=DFharz durchtr=E4nkt, da ist nichts mehr aufzumachen.
Ja aber ist das "Verf=E4lschen" von Banknoten denn nicht mehr strafbar?
> Theoretisch k=F6nnte man ihn aber bei einer Bank umtauschen - die
> Seriennummer ist ja erkennbar, also mu=DF die Bank ihn annehmen.
Aber die Bank m=FCsste den schein dann zur =DCberpr=FCfung an die
Bundesbank schicken, denn es ist ja nicht zweifelsfrei erkennbar ob
hier wirklich ein echter Schein eingegossen wurde.
Und irgendwie muss der Hersteller ja auch noch an den Hunnni
rangekommen sein. =DCblicherweise muss man f=FCr den Schein 100 Euro
zahlen. Da gibt es weder Rabatt noch Nachlass.
Das Ganze ist das wohl r=E4tselhafteste Produkt, dass ich als
Schnelldreher je gesehen habe.
Irgendwie unglaublich. Wo ist der Haken nur?
T=2E Enke
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| Re: 100 Euro für 89 Euro [message #234045 ] |
Do, 09 März 2006 14:55 |
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"Tobias Enke" <tsenke [at] gmx.de> wrote:
>Irgendwie unglaublich. Wo ist der Haken nur?
Zumindest wird die BuBa ihn nicht tauschen. Denn absichtlich beschädigte
Banknoten werden nicht ersetzt.
--
mit freundlichen Grüßen! Warum schließen Sie meine Gebote aus ?????
Holgi, +49-531-3497854 ! Weil ich es kann.
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| Re: 100 Euro für 89 Euro [message #234048 ] |
Do, 09 März 2006 15:00 |
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Tobias Enke schrieb:
> Juergen Nieveler wrote:
>
>> Das Schlüsselwort hier ist "eingegossen" - der Geldschein ist vom
>> Gießharz durchtränkt, da ist nichts mehr aufzumachen.
>
> Ja aber ist das "Verfälschen" von Banknoten denn nicht mehr strafbar?
>
>> Theoretisch könnte man ihn aber bei einer Bank umtauschen - die
>> Seriennummer ist ja erkennbar, also muß die Bank ihn annehmen.
> Aber die Bank müsste den schein dann zur Überprüfung an die
> Bundesbank schicken, denn es ist ja nicht zweifelsfrei erkennbar ob
> hier wirklich ein echter Schein eingegossen wurde.
>
> Und irgendwie muss der Hersteller ja auch noch an den Hunnni
> rangekommen sein. Üblicherweise muss man für den Schein 100 Euro
> zahlen. Da gibt es weder Rabatt noch Nachlass.
>
> Das Ganze ist das wohl rätselhafteste Produkt, dass ich als
> Schnelldreher je gesehen habe.
> Irgendwie unglaublich. Wo ist der Haken nur?
eigentl.kein Haken,man will relativ einfach mal testen wie schnell
die Kundschaft auf die Newsletter reagiert.Statt teure Marktforschung
belohnt man ausnahmsweise mal das Versuchskanninchen. Für geschätzte
35.000 € vergleichsweise billig und aussagekräftig(+Werbung für lau)
>
> T. Enke
>
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| Re: 100 Euro für 89 Euro [message #234051 ] |
Do, 09 März 2006 15:35 |
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maria,
> Aber trotz allem, was macht es für einen ökonomischen Sinn, 100 Euro
> Scheine gewinnbringend für 89 (inklusive Produktion, Werbung und
> Gewinnaufschlag) zu verhökern??
Lockvögel eben.
hm,- da werden sich die Abmahner bzgl. Unlauterer Wettbewerb die Pfoten
reiben, denk ich.
Zudem: Da gibts doch noch das Verbot des Verkaufes unter Einstandspreis...
Heinz
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| Re: 100 Euro für 89 Euro [message #234052 ] |
Do, 09 März 2006 15:45 |
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On Thu, 09 Mar 2006 14:55:04 +0100, Holger Lembke wrote:
>Zumindest wird die BuBa ihn nicht tauschen. Denn absichtlich beschädigte
>Banknoten werden nicht ersetzt.
Hättest du dafür mal einen belastbaren Nachweis?
Das glaube ich nämlich nicht.
Christian
--
Dieser Beitrag wurde ausschließlich für das Usenet verfasst.
Jede Veröffentlichung dieses Beitrags in einem kommerziellen
Umfeld (Webforen o.ö.) wird hiermit untersagt und ggfs.
straf- und zivilrechtlich verfolgt.
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| Re: 100 Euro für 89 Euro [message #234053 ] |
Do, 09 März 2006 15:49 |
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Christian Koch schrieb:
> On Thu, 09 Mar 2006 14:55:04 +0100, Holger Lembke wrote:
>
>
>> Zumindest wird die BuBa ihn nicht tauschen. Denn absichtlich beschädigte
>> Banknoten werden nicht ersetzt.
>
> Hättest du dafür mal einen belastbaren Nachweis?
> Das glaube ich nämlich nicht.
Reicht das?
http://www.bundesbank.de/bargeld/bargeld_beschaedigt.php
"Die Bundesbank leistet für beschädigte Euro- und DM-Banknoten Ersatz,
wenn entweder mehr als die Hälfte des Geldscheins vorgelegt wird oder
nachgewiesen wird, dass die fehlenden Teile von Geldscheinen, von denen
die Hälfte oder weniger vorgelegt wird, vernichtet wurden.
Absichtlich beschädigte Euro-Banknoten sowie Euro- und DM-Banknoten, die
von Stellen der Bundesbank bereits umgetauscht und entwertet wurden,
werden nicht ersetzt."
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| Re: 100 Euro für 89 Euro [message #234056 ] |
Do, 09 März 2006 16:05 |
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On Thu, 09 Mar 2006 15:49:25 +0100, Jan-Christoph Langner wrote:
>Absichtlich beschädigte Euro-Banknoten sowie Euro- und DM-Banknoten, die
>von Stellen der Bundesbank bereits umgetauscht und entwertet wurden,
>werden nicht ersetzt."
Hm, tatsächlich. Aber so richtig zwingend ist das doch auch nicht (mal
ganz davon abgesehen das demnach ja absichtlich beschädigte DM-Noten
doch getauscht würden).
Wie soll den z.B. bei einer knapp zur Hälfte verbrannten Banknote
unterschieden werden zwischen "aus Wohnungsbrand gerettet" und
"idiotischerweise zum Zigarrenanzünden missbraucht"?
Christian
--
Dieser Beitrag wurde ausschließlich für das Usenet verfasst.
Jede Veröffentlichung dieses Beitrags in einem kommerziellen
Umfeld (Webforen o.ö.) wird hiermit untersagt und ggfs.
straf- und zivilrechtlich verfolgt.
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| Re: 100 Euro für 89 Euro [message #234057 ] |
Do, 09 März 2006 16:06 |
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juergen morgenstern schrieb:
> > Irgendwie unglaublich. Wo ist der Haken nur?
> eigentl.kein Haken,man will relativ einfach mal testen wie schnell
> die Kundschaft auf die Newsletter reagiert.
Um die Geschwindigkeit der Reaktion zu testen, sollte es ausreichen den
Abverkauf der somstigen Werbeartikel zu beobachten.
Wier ich nun geshen habe, gibt es solche Angeboteb auch bei ebay und
Co. Auch dort gibt es "Original Eurobanknoten" in Harz eingepresst.
Da ist dann auch die Rede von "herausgegeben von der EZB".
Z=2EB. hier:
http://www.1-2-3.tv/index.php?id=3Dprodukte&tx_123tvprod ucts_pi1[showUid]=
=3D11834&cHash=3D731e61d58d
Hier ist zu sehen, wie ein Entnahmeversuch solch eines Hunderters enden
kann:
http://cgi.ebay.at/100-EURO-BANKNOTE-IM-ACRYL-BLOCK-DEFEKT_W 0QQitemZ8386257=
644QQcategoryZ8004QQcmdZViewItem
Text:
>Produktbeschreibung
>In Deutschland nur mehr schwer erh=E4ltlich: Echte 100 Euro Banknote in Ac=
ryl >eingegossen, von der Europ=E4ischen Zentralbank genehmigt und auch ein=
e Zahl
>von unter 3000 St=FCck limitiert.
>Ausgabeland Deutschland, Motiv ist ein deutscher 100 Euro Schein,
>Nominalwert 100 Euro (fiktiv), Erhaltung druckfrisch, Gewicht 579 Gramm.
Was ist denn jetzt ein "fiktiver" Wert?
Sollte die EZB tats=E4chlich die "gef=FChlte Inflation" auf diese Weise
anheizen, indem in kontrollierten Sonderauflagen solche Produkte als
quasi "offiziell, entwertes" Geld auf den Markt gebracht wird.
Warum tun die das?
Ist doch abenteuerlich!
Hat die EZB sowas n=F6tig? Mal eben ein par schnelle Euros mit so einem
Bl=F6dsin verdienen?
Ich verstehs immer noch nicht. Und ihr braucht mich nicht vor einer
Dummheit bewahren. ;.) Kaufen werde ich den M=FCll nicht.
Ich h=E4tt halt gern gewusst, woher sowas kommt und was die
Hintergr=FCnde sind.
T=2E Enke
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| Re: 100 Euro für 89 Euro [message #234059 ] |
Do, 09 März 2006 16:17 |
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Jan-Christoph Langner <spam [at] hardwareonlineshop.de> schrieb:
> Absichtlich beschädigte Euro-Banknoten sowie Euro- und DM-Banknoten, die
> von Stellen der Bundesbank bereits umgetauscht und entwertet wurden,
> werden nicht ersetzt."
Wobei ich mich frage, ob denn hier schon eine Beschädigung vorliegt.
Hier wurde ein Geldschein in Acryl gegossen und ist offensichtlich noch
völlig unbeschädigt. Und wenn ich den da rauspopele und ihn dabei
beschädige, müßte mir man erstmal Vorsatz nachweisen.
--
Meine Meinung steht fest, bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen.
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| Re: 100 Euro für 89 Euro [message #234060 ] |
Do, 09 März 2006 16:15 |
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mariagander [at] hotmail.com wrote:
>
>Thomas Grüske schrieb:
>
>> In article <44100c22$0$14905$9b4e6d93 [at] newsread2.arcor-online.net>,
>> Lisa-Marie Becker wrote:
>> > Kaufen, aufmachen und 11 Euro schnappen? ;-)
>>
>> Minus Versandkosten minus Arbeitszeit fürs Aufmachen. Minus Aufwand
>> fürs Umtauschen bei der Bundesbank, weil beim Aufmachen kaputt
>> gegangen. :->
>>
>> Ach ja, maximale Bestellmenge ist 3 pro Haushalt. ;-)
>
>Aber trotz allem, was macht es für einen ökonomischen Sinn, 100 Euro
>Scheine gewinnbringend für 89 (inklusive Produktion, Werbung und
>Gewinnaufschlag) zu verhökern??
Vielleicht bekommt man bei Abnahme größerer Mengen bei der Bundebank
Rabatt.
Bye
woffi
--
Das Verblüffende an den Dauerkleinschreibern ist, daß sie mehr
Ausrufezeichen als andere Leute verwenden. Offenbar ist das ein
Kompensationsmechanismus, damit die Umschalttaste nicht einrostet.
- Martin Gerdes in de.etc.finanz.misc
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| Re: 100 Euro für89 Euro [message #234063 ] |
Do, 09 März 2006 17:18 |
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Norman Brinks schrieb:
> Wobei ich mich frage, ob denn hier schon eine Beschädigung vorliegt.
> Hier wurde ein Geldschein in Acryl gegossen und ist offensichtlich noch
> völlig unbeschädigt.
Und als Portemonaie ziehst du einen Achtzehntonner hinter dir her.
Nee, mein Ding wär das nicht.
Hardy
--
Und den Linden ist der Einbeinige Bettler.
Dieter 'Didi' Bruegmann
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| Re: [Plus] 100 Euro für 89 Euro [message #234072 ] |
Do, 09 März 2006 18:58 |
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> Das Schlüsselwort hier ist "eingegossen" - der Geldschein ist vom
> Gießharz durchtränkt, da ist nichts mehr aufzumachen.
>
> Theoretisch könnte man ihn aber bei einer Bank umtauschen - die
> Seriennummer ist ja erkennbar, also muß die Bank ihn annehmen.
>
Werde mit dem Acrylblock zu meiner Bank gehen. Wenn die den nicht nehmen,
dann schick ich ihn an Plus zurück. Hab ja 14 Tage umtauschrecht.
Lemmi
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| Re: 100 Euro für89 Euro [message #234073 ] |
Do, 09 März 2006 19:04 |
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<mariagander [at] hotmail.com> wrote:
> Aber trotz allem, was macht es für einen ökonomischen Sinn, 100 Euro
> Scheine gewinnbringend für 89 (inklusive Produktion, Werbung und
> Gewinnaufschlag) zu verhökern??
Vielleicht sind die Scheine nicht gültig (ein paar Sicherheitsmerkmale
weniger oder so).
Immerhin verkauft die Bundesbank ja auch X-Tausend Euro in Streifen für
wesentlich weniger.
Ist aber nur ein Schuß ins Blaue.
Volker aka darkon
--
(. .) "Weißt du, es gibt soviele verschiedene
( Y ) Lebewesen auf dieser Welt, und sie alle
(:)x(:) sind auf ihre Art wichtig und wertvoll."
(O)-(O) - Kermit der Frosch
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| Re: [Plus] 100 Euro für 89 Euro [message #234077 ] |
Do, 09 März 2006 19:33 |
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Post removed (X-No-Archive: yes)
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| Re: 100 Euro für 89 Euro [message #234078 ] |
Do, 09 März 2006 19:33 |
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Post removed (X-No-Archive: yes)
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| Re: 100 Euro für 89 Euro [message #234080 ] |
Do, 09 März 2006 20:12 |
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Konrad Wilhelm wrote:
>On 9 Mar 2006 04:17:22 -0800, mariagander [at] hotmail.com wrote:
>
>
>Vermutlich ist es immer noch besser, den Scheiß für 89 loszuwerden als
>gar nicht.
Man hätte ja auch darauf verzichten können, den "Scheiß" in Gießharz zu
packen und wäre ihn dann für 100 Euro losgeworden.
Bye
woffi
--
If at first you don't succeed, try, try, again.
Then quit. There's no use being a damn fool
about it.
- W. C. Fields (1880-1946)
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| Re: 100 Euro für 89 Euro [message #234081 ] |
Do, 09 März 2006 20:58 |
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mariagander [at] hotmail.com wrote:
>
>Aber trotz allem, was macht es für einen ökonomischen Sinn, 100 Euro
>Scheine gewinnbringend für 89 (inklusive Produktion, Werbung und
>Gewinnaufschlag) zu verhökern??
Sinds vielleicht gebrauchte Hunderter?
Die andere Möglichkeit, dass irgendjemand so was gemacht hat und
versucht hat, mit Aufschlag an den Mann zu gringen, das ist dann nciht
gelungen und er ist froh. wenigstens einen Teil zu bekommen.
LG
Hannes
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| Re: 100 Euro für 89 Euro [message #234084 ] |
Do, 09 März 2006 22:46 |
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Post removed (X-No-Archive: yes)
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| Re: [Plus] 100 Euro für 89 Euro [message #234097 ] |
Fr, 10 März 2006 09:07 |
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"Jürgen Lehmann" <schleimes [at] t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:dupqbp$nl$01$1 [at] news.t-online.com...
> > Das Schlüsselwort hier ist "eingegossen" - der Geldschein ist vom
> > Gießharz durchtränkt, da ist nichts mehr aufzumachen.
> >
> > Theoretisch könnte man ihn aber bei einer Bank umtauschen - die
> > Seriennummer ist ja erkennbar, also muß die Bank ihn annehmen.
> >
> Werde mit dem Acrylblock zu meiner Bank gehen. Wenn die den nicht nehmen,
> dann schick ich ihn an Plus zurück. Hab ja 14 Tage umtauschrecht.
Das würde mich ja mal interessieren... :-)
Stand da gestern eigentlich auch schon 'Nicht umlauffähig!' dabei? habe ich
das überlesen oder war's nicht da?
Grüsse
Michael
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| Re: 100 Euro für 89 Euro [message #234099 ] |
Fr, 10 März 2006 10:03 |
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Michael Schwarz wrote:
> Stand da gestern eigentlich auch schon 'Nicht umlauff=E4hig!' dabei? habe=
ich
> das =FCberlesen oder war's nicht da?
=D6hm....
Ich habe gestern mal die =F6rtliche Zeitung drauf angesetzt. Vielleicht
w=E4re das ganze ja was f=FCr ne Glosse oder nen Kurzartikel. ;-)
Vielleicht haben die sich bei Plus ja schon erkundigt und Plus bekommt
auf einmal Muffensausen?
Es gr=FC=DFt
Tobias
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| Re: 100 Euro für 89 Euro [message #234100 ] |
Fr, 10 März 2006 10:15 |
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Hannes Haidvogel wrote:
> Die andere M=F6glichkeit, dass irgendjemand so was gemacht hat und
> versucht hat, mit Aufschlag an den Mann zu gringen, das ist dann nciht
> gelungen und er ist froh. wenigstens einen Teil zu bekommen.
das w=E4re denkbar. Aber!
das Vernichten von Banknoten ist strafbar. Wenn die Banknoten nun nicht
per se wertlos waren sondern Zahlungsmittel sind, dann m=FCsste die
Zentralbank sie umtauschen.
Und dann k=F6nnte der Produzent die Dinger eben zur Zentralbank
zur=FCckgeben.
Wenn die Zentralbank die Scheine in dem Zustand aber nicht mehr pr=FCfen
kann, dann sind die Banknoten vernichtet worden, was strafbar w=E4re.
Ob nun Banknoten vernichtet wurden, liesse sich nach Untersuchung der
Noten kl=E4ren, was ja nun nicht mehr geht. Damit l=E4sst sich der
Straftatbestand nicht mehr nachweisen. Oder wirds jetzt allzu
spitzfindig.
Was bleibt?
Pr=FCfung der Echtheit der Noten ist nicht m=F6glich.
Folglich kann der hersteller sich das geld nicht zur=FCckgeben lassen.
Folglich kann eine Straftat nicht nachgewiesen werden....?
Und bei al dem spielt Plus mit??? Ich glaubs nicht. das muss anders
gelaufen sein.
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| Re: 100 Euro für89 Euro [message #234101 ] |
Fr, 10 März 2006 10:23 |
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"Tobias Enke" <tsenke [at] gmx.de> writes:
> das wäre denkbar. Aber!
> das Vernichten von Banknoten ist strafbar.
Nein, ist es nicht. Nenn doch einfach mal die Rechtsnorm, die in
diesem Beispiel - Eingießen ein paar weniger Banknoten in Acryl -
greifen soll.
> Wenn die Banknoten nun nicht per se wertlos waren sondern
> Zahlungsmittel sind, dann müsste die Zentralbank sie umtauschen.
Wurde ja auch schon gepostet. Muß sie nicht, wenn die Vernichtung
vorsätzlich geschah.
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| Re: 100 Euro für 89 Euro [message #234102 ] |
Fr, 10 März 2006 10:27 |
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On 10 Mar 2006 01:15:25 -0800, Tobias Enke wrote:
>das Vernichten von Banknoten ist strafbar.
Das ist nur eine hartnäckige UL.
Wenn du einen Schein in der Hand hast, dann bist Du auch Eigentümer -
und dann greift § 903 BGB.
Christian
--
Dieser Beitrag wurde ausschließlich für das Usenet verfasst.
Jede Veröffentlichung dieses Beitrags in einem kommerziellen
Umfeld (Webforen o.ö.) wird hiermit untersagt und ggfs.
straf- und zivilrechtlich verfolgt.
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| Re: 100 Euro für 89 Euro [message #234104 ] |
Fr, 10 März 2006 10:51 |
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Christian Koch <chris_newsgroup [at] yahoo.de> wrote:
>On 10 Mar 2006 01:15:25 -0800, Tobias Enke wrote:
>
>>das Vernichten von Banknoten ist strafbar.
>
>
>Das ist nur eine hartnäckige UL.
>Wenn du einen Schein in der Hand hast, dann bist Du auch Eigentümer -
>und dann greift § 903 BGB.
Und es kann dem Staat nichts besseres passieren, als dass eine
Bankonten massenhaft vernichtet:)
Liebe Grüße
Hannes
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| Re: 100 Euro für89 Euro [message #234107 ] |
Fr, 10 März 2006 11:05 |
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Post removed (X-No-Archive: yes)
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| Re: 100 Euro für89 Euro [message #234115 ] |
Fr, 10 März 2006 12:27 |
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Christian Koch <chris_newsgroup [at] yahoo.de> writes:
> Wenn du einen Schein in der Hand hast, dann bist Du auch Eigentümer
Das glaube ich nicht. Ich habe schon viele Kassiererinnen gesehen,
die einen Schein in der Hand hatten, und definitiv nicht
Eigentuemerinnen dieses Scheins waren.
Ciao,
Pether
--
Frauen und Finanzen vertragen sich nicht. (Erwerbsregel 94)
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| Re: 100 Euro für89 Euro [message #234118 ] |
Fr, 10 März 2006 12:41 |
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Konrad Wilhelm <konrad_wilhelm [at] web.de> wrote:
> :-) Klar. Wenn man vorher gewusst hätte, dass (fast) niemand bereit
> ist, dieses Kunstwerk für 150 Schleifen zu kaufen. Manchmal schätzt
> man eben das Verbraucherwollen falsch ein.
Also ich kenne diese Teile mit 5 DM Scheinen, da haben wir selbst mal
einen im Geldmuseum in FFM gewonnen. Das sieht schon sehr schick aus und
die Dinger wurden ziemlich gut verkauft.
Volker aka darkon
--
(. .) "Weißt du, es gibt soviele verschiedene
( Y ) Lebewesen auf dieser Welt, und sie alle
(:)x(:) sind auf ihre Art wichtig und wertvoll."
(O)-(O) - Kermit der Frosch
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| Re: 100 Euro für89 Euro [message #234119 ] |
Fr, 10 März 2006 12:41 |
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Tobias Enke <tsenke [at] gmx.de> wrote:
> Und dann könnte der Produzent die Dinger eben zur Zentralbank
> zurückgeben.
Der Produzent für solche Sachen ist im allgemeinen die Bundesbank. Im
Souvenirladen des Geldmuseums gibt es da allerlei nette Gimmicks mit
Geldscheinen.
Volker aka darkon
--
(. .) "Weißt du, es gibt soviele verschiedene
( Y ) Lebewesen auf dieser Welt, und sie alle
(:)x(:) sind auf ihre Art wichtig und wertvoll."
(O)-(O) - Kermit der Frosch
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| Re: 100 Euro für89 Euro [message #234125 ] |
Fr, 10 März 2006 13:09 |
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Christian Koch wrote:
>
> On 10 Mar 2006 01:15:25 -0800, Tobias Enke wrote:
>
> >das Vernichten von Banknoten ist strafbar.
>
> Das ist nur eine hartnäckige UL.
> Wenn du einen Schein in der Hand hast, dann bist Du auch Eigentümer -
> und dann greift § 903 BGB.
Meinen Ausweis oder Reisepass halte ich auch in den Händen und habe sie
teuer bezahlen müssen. Trotzdem weist Papa Staat mich ausdrücklich
darauf hin, daß es sein Eigentum sei.
Gruß Lars
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| Re: 100 Euro für89 Euro [message #234126 ] |
Fr, 10 März 2006 13:20 |
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Lars Mueller <lm [at] sofort-mail.de> writes:
>> Wenn du einen Schein in der Hand hast, dann bist Du auch Eigentümer
>> - und dann greift § 903 BGB.
> Meinen Ausweis oder Reisepass halte ich auch in den Händen
Ist das nicht ein bisschen unpraktisch beim Tippen?
> und habe sie teuer bezahlen müssen. Trotzdem weist Papa Staat mich
> ausdrücklich darauf hin, daß es sein Eigentum sei.
Ja. Und? Was hat das jetzt mit Geldscheinen zu tun bzw. was folgt
daraus fuer Geldscheine?
Ciao,
Pether
--
Wer News über ein Webinterface liest, filmt auch die Tageszeitung ab,
um sie sich auf dem Fernseher anzusehen.
[Autor unbekannt]
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| Re: 100 Euro für 89 Euro [message #234132 ] |
Fr, 10 März 2006 13:59 |
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Pether Hubert schrieb:
> Ja. Und? Was hat das jetzt mit Geldscheinen zu tun bzw. was folgt
> daraus fuer Geldscheine?
Eigentum != Besitz
> Ciao,
>
> Pether
Nils
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| Re: 100 Euro für89 Euro [message #234137 ] |
Fr, 10 März 2006 14:52 |
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Nils Liebherr <usenet [at] nils-liebherr.de> writes:
> Pether Hubert schrieb:
>> Ja. Und? Was hat das jetzt mit Geldscheinen zu tun bzw. was folgt
>> daraus fuer Geldscheine?
> Eigentum != Besitz
Ja, das weiss ich. Aber was hat das mit dem aktuell diskutierten
Punkt zu tun?
Ciao,
Pether
--
Rashid (wohlhabend, weitgereist, gebildet und sehr gut deutsch
sprechend) ist durch sein Karma allgegenwärtig und immer anwesend.
Wer fehlerfrei mit der Bahn reisen kann, ist ein Gott und somit per
Definition im Abspann. (Manfred Mehlhorn in drtl)
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| Re: 100 Euro für 89 Euro [message #234144 ] |
Fr, 10 März 2006 15:04 |
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Pether Hubert schrieb:
> Ja, das weiss ich. Aber was hat das mit dem aktuell diskutierten
> Punkt zu tun?
Upsrüngliche Aussage war:
> Wenn du einen Schein in der Hand hast, dann bist Du auch Eigentümer
Was eben nicht der Fall ist, wie z.B. im Falle einer Kassiererin, denn
die ist nur Besitzer.
Auch ein Dieb ist Besitzer des gestohlenen Gutes, aber trotzdem nicht
der rechtmäßige Eigentümer!
Nils
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